© Paweł Pacholec
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Mateusz Ługowski

– Weltmanagement –

Zu den Höhepunkten der Saison 2026/27 gehören Mateusz Ługowskis Rollendebüt als Johann Fausten in Alfred Schnittkes Historia von D. Johann Fausten am Staatstheater Meiningen und als Großinquisitor in Verdis Don Carlos am Opernhaus Wroclaw. Außerdem wird er auf einer Tournee durch Südtirol in Beethovens 9.Sinfonie mit der Fondazione Haydn di Bolzano e Trento unter Alessandro Bonato zu erleben sein.

 

Der polnische Bariton Mateusz Ługowski war in der Spielzeit 2025/2026 an der Oper Breslau unter anderem als Figaro (Le nozze di Figaro), Jochanaan (Salome) und Miecznik (Straszny Dwór von S. Moniuszko) zu erleben; zudem kehrte er als Marcello (La bohème) an die Baltische Oper in Danzig zurück. Bei der Fondazione Haydn di Bolzano e Trento verkörperte er Kreon in Strawinskys Oedipus Rex.

 

In der Spielzeit 2024/2025 gab er zahlreiche Debüts an polnischen Opernbühnen: am Großen Theater in Posen als Escamillo (Carmen) und Lescaut (Manon Lescaut), an der Baltischen Oper in Danzig als Marcello (La bohème), an der Oper Breslau ebenfalls als Escamillo, an der Polnischen Nationaloper in Warschau u.a. als Monterone (Rigoletto) und beim Baltic Opera Festival als Erster Nazarener (Salome).

 

In den Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg, wo er sich ein breites Repertoire erarbeiten konnte, darunter Wagner (Faust), der Polizist (Lady Macbeth von Mzensk), Messer Amantio di Nicolao (Gianni Schicchi), Leibbojar (Boris Godunov), Il Marchese d’Obigny und Il Barone Douphol (La traviata), Marullo (Rigoletto), Benoît (La bohème), Il Principe Yamadori (Madama Butterfly), ein Hauptmann (Eugen Onegin) und Billy Jackrabbit (La fanciulla del West).

 

Er arbeitete mit Dirigenten wie Stefano Ranzani, Paolo Carignani, Kent Nagano, Giampaolo Bisanti, Alexander Joel, Yaroslav Shemet, Aleksander Gref, Matteo Beltrami, Finnegan Downie Dear, Marco Guidarini, Nicolas André, Vladimir Kiradjiev, Grzegorz Wierus und Andriy Yurkevych sowie mit Regisseuren wie Krzysztof Cicheński, Romuald Wicza-Pokojski, Axel Ranish, Angelina Nikonova, Frank Castorf, Rares Zaharia und Gerard Jones.

 

Mateusz Ługowski schloss sein Gesangsstudium an der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Poznań im Jahr 2024 mit Auszeichnung ab und ist Preisträger mehrerer internationaler Gesangswettbewerbe, darunter des zweiten Preises und des ZASP-Preises beim Viva-Calisia-Wettbewerb in Kalisz (2022) sowie des Preises für besondere Unterstützung der Karriereentwicklung des Royal Opera House Covent Garden beim Belvedere-Gesangswettbewerb (2022).

 

 Für seine künstlerischen Leistungen hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Preis des polnischen Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe und mehrere Stipendien des Rektors der Musikakademie in Poznań.

 

Zuvor hatte Mateusz Ługowski 2022 seinen Abschluss in Chorleitung an der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Poznań gemacht; sein Dirigierdebüt gab er beim Polnischen Tanztheater in Poznań und bei der Philharmonie Kaunas, wo er Widma von Stanisław Moniuszko dirigierte.

Juli 2026 – Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Bartosz Jakobczak