© www.schneiderphotography.de
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Valer Sabadus

– Weltmanagement –

„Was der Countertenor Valer Sabadus bis in schwindelnde Höhen an Natürlichkeit und Koloratur leistet, ist einfach überwältigend"
– DER SPIEGEL, Johannes Saltzwedel -
„Der größte Hoffnungsträger seines Fachs“
– WDR West ART, Marion Ammicht -
„Der phänomenale Countertenor von Valer Sabadus macht den Abend zum Ereignis“
– DER TAGESSPIEGEL -
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Mit seiner glasklaren und androgynen Stimme singt Valer Sabadus in der Riege der weltbesten Countertenöre. 2020 bekam Valer Sabadus den Händel-Preis der Stadt Halle verliehen – eine für ihn sehr wichtige Auszeichnung.

 

Highlights in der Saison 19/20 waren u.a. Konzerte bei den Händelfestspielen in Karlsruhe und Halle sowie den SWR Festspielen in Schwetzingen. Mit dem Ensemble L’Arpeggiata und Programmen wie „Himmelsmusik“ und „La Lyra d’Orfeo“ gastiert Valer Sabadus u.a. in der Laeiszhalle Hamburg, dem Konzerthaus Dortmund und der Opéra Royal de Versailles. Zusammen mit der klassischen Band SPARK spielt er das Programm „Closer to Paradise“ u.a. auf einer Frankreich-Tour. In den letzten Jahren feierte Valer Sabadus mit seinen Alben – darunter das 2018 erschienene „Caro Gemello“(Sony Classical) mit Concerto Köln – großen Erfolg und reüssierte mit einem Porträtzyklus in der Kölner Philharmonie. Neben europaweiten Konzerttourneen mit führenden Ensembles der Alten Musikszene, wie dem Kammerorchester Basel, der Akademie für Alte Musik Berlin, der Accademia Bizantina, sowie dem Ensemble L’Arpeggiata, gab er 2019 zudem sein sehr erfolgreiches Debüt in Japan, Russland und Australien. Internationale Bekanntheit erlangte Valer Sabadus 2012 für seine herausragende Interpretation als Semira in Leonardo Vincis Oper Artaserse an den Opernhäusern von Nancy, Lausanne und Köln, dem Theater an der Wien, dem Théâtre des Champs-Elysées, der Opéra Royal de Versailles und dem Concertgebouw Amsterdam.

 

Mit 17 Jahren begann Valer Sabadus seine Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Gabriele Fuchs und schloss seine Ausbildung als Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding 2013 in der Meisterklasse Musiktheater mit Auszeichnung ab. Bereits 2009 debütierte er unter Riccardo Muti bei den Salzburger Pfingstfestspielen in der Produktion Demofoonte (Niccolò Jommelli) und war damit auch beim Ravenna Festival und an der Opéra National de Paris zu erleben. Neben der Operntätigkeit liegt dem Countertenor das Konzert- und Oratorienrepertoire am Herzen. Regelmäßig gibt er Lieder- und Arienabende bei renommierten Festivals wie der Schubertiade in Hohenems und Schwarzenberg, sowie den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik und gastiert als Solist auf allen wichtigen europäischen Konzertpodien.

 

Seine abwechslungsreiche Diskographie reicht von frühbarocken Werken Claudio Monteverdis und Francesco Cavallis über die italienische Sakral- und Opernmusik bis hin zu zeitgenössischen Werken Enjott Schneiders. Genreübergreifende und interdisziplinäre Projekte mit dem Rapper Samy Deluxe, der syrischen Sängerin und Komponistin Dima Orsho, sowie der klassischen Band SPARK belegen die große und vielseitige Bandbreite seines musikalischen Schaffens. Valer Sabadus wurde mehrfach mit bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet, u.a. dem ECHO Klassik 2012 und 2015, von der ICMA wurde er zum Young Artist of the Year – Vocal 2013 gekürt.


Januar 2021 – Bitte kein früheres Material verwenden. Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Katharina Nußbaum