Neuvertretung Weltmanagement - Olga Bezsmertna


 

Olga Bezsmertna, Sopran

 

Seit ihren spektakulären Rollendebüts als Rusalka an der Seite von Piotr Beczala und als Rachel in La Juive neben Neil Shicoffs legendärem Eleazar an der Wiener Staatsoper 2014/15 hat sich die „Prachtstimme“ (Die Presse) Olga Bezsmertna als eine der beeindruckendsten jungen Sängerinnen der Gegenwart etabliert.

Sie ist seit Februar 2012 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, an der sie ihr Hausdebüt als Dame in Hindemiths Cardillac machte.

Zu ihren Verpflichtungen an der Wiener Staatsoper in der Saison 2016/17 zählten die Phénice in der Neuproduktion von Glucks Armide, ihr Rollendebüt als Liu in Turandot, Pamina in der Zauberflöte und Donna Elvira in Don Giovanni, ihr Debüt als Tatjana in Eugen Onegin sowie ihr Rollendebüt als Melisande in der Neuproduktion von Pelleas und Melisande. 2015 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen als Marzelline in der Neuproduktion von Beethovens Fidelio neben Jonas Kaufmann und Adrianne Pieczonka. 2016 sang sie die Partie der Europa in Die Liebe der Danae von Richard Strauss.

Olga Bezsmertna ist Preisträgerin des Wettbewerbs Neue Stimmen der Bertelsmann Stiftung und war Mitglied des Young Singers Projects der Salzburger Festspiele

Ihr Repertoire umfasst Contessa (Le Nozze di Figaro), Pamina (Zauberflöte), Donna Elvira (Don Giovanni), Fiordiligi (Così fan tutte), Micaela (Carmen), Marguerite (Faust), Rachel (La Juive), Nedda (I Pagliacci), Rusalka (Rusalka), Marfa (Die Zarenbraut), Tatjana (Eugen Onegin), Jolante (Iolanta), Zemfira (Aleko), Martherita (Mefistofele), Melisande (Pelleas und Melisande), Marzelline (Fidelio), Roselinde (Die Fledermaus) und Phénice (Armide).

Olga Bezmertna absolvierte ihr Studium an der Kiev National Academy of Music in der Ukraine.

 

Kritiken – Olga Bezsmertna:

 

„An seiner Seite (Christopher Maltman) bestach Olga Bezsmertna als gefühlsbetonte Tatjana, die ihren lyrischen Sopran mit schimmerndem Timbre zunächst noch zurückhaltend, besonders in der Briefszene aber üppig und leidenschaftlich einsetzte. Mit träumerischen piani und hörbarer Schüchternheit interpretierte sie die junge Verliebte und vollzog schließlich die Wandlung zur Fürstin Gremina nicht nur darstellerisch, sondern auch gesanglich mit eleganter Grandezza.“ Eugen Onegin / Wien

Link: Bachtrack

 

 

„Weitere Glanzmomente gab es bei der übrigen Besetzung. Allen voran verdiente Olga Bezsmertnas Rachel alle Aufmerksamkeit. Ausgestattet mit einer kraftvollen Stimme von ungewöhnlicher Schönheit, ungewöhnlichem Fokus und ungewöhnlicher Klarheit würde es mich sehr wundern, wenn wir in der nahen Zukunft nicht mehr von ihr hören werden; sie ist ein aufstrebender Star und eine großartige Künstlerin.“ La Juive /  Wien

Link: Bachtrack

 

 

„Olga Bezsmertna legte in ihre Desdemona unglaubliche Intensität, ihr satter Sopran füllte mit eiserner Kraft das Opernhaus und berührte in innigsten Momenten wie dem "Ave Maria". Ihr Rundumpaket wurde eine echte Freude.“ Otello / Wien

Link: Wiener Zeitung

 

 

 

 

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