Neuvertretungen - März 2017

THOMAS TATZL

- Weltmanagement -

 

Der österreichische Bassbariton Thomas Tatzl studiert Gesang an den Universitäten für Musik und Darstellende Kunst in Graz und später in Wien. Thomas Tatzl war Finalist und Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, darunter »Das Lied« in Berlin (2011), der Concours Ernst Haefliger in Gstaad (2010), der Richard Tauber-Wettbewerb in London (2010), der Concorso di cantanti lirici in Spoleto (2009) und der Zadek-Gesangswettbewerb in Wien (2009). Ferner war er Stipendiat der Hildegard-Zadek-Stiftung (2008) und Würdigungspreisträger der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien (2010).

Nach Engagements in Florenz, Valencia und Zürich debütierte Thomas Tatzl bei den Salzburger Festspielen 2012 in Peter von Winters DAS LABYRINTH. Es folgten Produktionen u.a. am Teatro Regio Turin, an der Oper Köln, am Teatro Real Madrid, an der Oper Rom, am Teatro La Fenice in Venedig und in Peking.

Neben seiner Operntätigkeit konnte Thomas Tatzl sich auch als Konzert- und Liedsänger etablieren. Er trat beispielsweise bei der Schubertiade Hohenems, dem Schleswig Holstein Musik Festival, in der Tonhalle Zürich, der Berliner Philharmonie, dem KKL Luzern, dem Auditorio Nacional de Musica in Madrid und der Accademia Sta. Cecilia in Rom auf.

Thomas Tatzl arbeitete unter anderem mit Dirigenten wie Ingo Metzmacher, Andrés Orozco-Estrada, Cornelius Meister, Philippe Herreweghe, Riccardo Muti und Sir Antonio Pappano.

 

Thomas Tatzl wird nächste Saison an der Wiener Staatsoper als Papageno/Zauberflöte debütieren.

 

DAVID PERSHALL

- Europamanagement außer Spanien -

 

Von der Zeitschrift Opera News in den Kreis der 25 vielversprechendsten Gesangstalente der jungen Generation gewählt, gastierte der amerikanische Bariton David Pershall bereits an der Wiener Staatsoper (Figaro in Barbiere di Siviglia, Belcore in L’Elisir d’amore, Sebastian in The Tempest, Lescaut in Manon Lescaut),  der Metropolitan Opera New York (Figaro in Barbiere di Siviglia, Schaunard in La Bohème, Lord Cecil in Maria Stuarda), an der Washington National Opera (Papageno/Zauberflöte), in der Carnegie Hall (Lord Nottingham in Roberto Devereux)  und der Avery Fisher Hall.                                                                                                                                        

David Pershall war ebenfalls als Conte di Luna (Trovatore) an der Sarasota Opera, als Figaro (Barbiere)  an der Florida Grand Opera, als Belcore in Minnesota, Zurga (Pêcheurs de Perles) an der Virginia Opera und Schaunard (Boheme) in Oslo zu erleben.                                     

Eine intensive Zusammenarbeit verbindet David Pershall mit dem Beethoven Festival in Warschau und dem Polnischen Radio-Sinfonieorchester, es entstanden Live-Einspielungen von Maria Padilla (Rolle des Don Pedro), L’Amore dei Tre Re (Manfredo) und Iphigénie en Tauride (Orestes). In einer Fernsehproduktion von Lucia di Lammermoor übernahm er die Partie des Enrico.                           

David Pershall ist Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe, so des 2016 George London Award, des Marcello-Giordani-Wettbewerbes, des New Jersey Verismo Wettbewerbs uva.

 

 

MARIE-ANGE TODOROVITCH

- Weltmanagement -

 

Die französische Mezzosopranistin Marie-Ange Todorovitch studierte Gesang, Orgel und Klavier in ihrer Heimatstadt Montpellier und später am Pariser Konservatorium und  an der Ecole de l'Opéra de Paris. Schwerpunkt in ihrem Repertoire sind die Opern Mozarts (u.a. Dorabella in „Cosi fan tutte“, Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Sesto in „La clemenza di Tito“), Strauss (u. a. Octavian in „Der Rosenkavalier“, Komponist in „Ariadne auf Naxos“) und Rossinis (u. a. Rosina in „Il barbiere di Siviglia“, Isabella in „L’italiana in Algeri“) sowie die Werke der französischen Opernliteratur, u. a. Carmen (Bizet), Giulietta (Offenbach „Les contes d‘Hoffmann“), Charlotte (Massenet „Werther“). Sie gastiert nicht nur an allen großen französischen Theatern, sondern auch an zahlreichen europäischen Opernhäusern, beispielsweise Berlin, Düsseldorf, Dresden, Antwerpen, Amsterdam, Genf, Lausanne,  Pisa,  Teneriffa, Venedig La Fenice, London Covent Garden, Stockholm, Madrid, Zürich und bei Festspielen, wie Aix-en-Provence, Glyndebourne, Salzburg oder den Chorégies d'Orange. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen, u.a. unter der Leitung von Michel Plasson und Kent Nagano, zeugen von ihrem Wirken.

Im Februar 2011 erhielt sie den GRAMMY AWARD 2011 für die beste Opernaufnahme bei Harmonia Mundi (“L'amour de loin” von Kaija Saariaho).

Vom französischen Künstlerorden "L'Ordre des Arts et des Lettres" wurde sie im Juli 2016 zum "Chevalier" ernannt.

 

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