Mandy Fredrich

Mandy Fredrich

- Weltmanagement -

 

MANDY FREDRICH

 

Im Sommer 2012 hat Mandy Fredrich ihr viel erwartetes Debüt bei den Salzburger Festspielen gegeben. Unter der Leitung von Nikolaus Harnocourt sang sie die Königin der Nacht/Zauberflöte in der Inszenierung von Jens Daniel Herzog.

Zuletzt war Sie an der Staatsoper Stuttgart in der Titelrolle der Neuproduktion „Iphigénie en Aulide“ sowie als Donna Anna in „Don Giovanni“ zu erleben. An der Hamburgischen Staatsoper und in Valencia sang sie die Königin der Nacht in „Die Zauberflöte“.

 

An der Deutschen Oper Berlin war sie als Novizin/„Marie Victoire“ von O. Resphigi sowie in mehreren Rollen in Alice im Wunderland zu hören. Im Mai 2012 kehrte sie als Contessa/„Le Nozze di Figaro“ unter der Leitung von Friedemann Layer zurück.

Im Sommer 2011 überzeugte die junge Sopranistin bei den Festspielen in St. Margarethen erstmalig als Donna Anna/„Don Giovanni“. Zur Jahreswende 2011/12 debütierte sie in Zürich als Prima Donna in "Le convenienze ed inconvenienze teatrali" von G. Donizetti - auch bekannt als Viva la Mamma - und konnte dort ihr komisches Talent unter Beweis stellen. Kurz darauf folgte ihr Debüt an der Mailänder Scala als Hüter der Schwelle in der Neuproduktion von "Die Frau ohne Schatten" unter Marc Albrecht und Claus Guth.

 

2013 sang sie in F. Mendelssohn Bartholdys „Lobgesang“ in Moskau unter der Leitung von Pavel Kogan. 2014 wurde sie für dasselbe Stück auf das Lugano Festival eingeladen, diesmal unter der Leitung von Diego Fasolis. In Triest sang Mandy Fredrich Lieder von Richard Strauss unter der Leitung von Gabor Ötvös.

Als Konzertsängerin trat sie unter anderem in Berlin in der Philharmonie und im Konzerthaus sowie in London und Dresden auf, wo Sie mit einem vielfältigen Opern- und Liedprogramm begeisterte.

 

Ihre Engagements 2014/15 und 2015/16 führten sie an die Staatsoper Berlin, an die Bayerische Staatsoper, nach Budapest, Abu Dhabi, Genf, zu den Bregenzer Festspielen und nach Stuttgart als Königin der Nacht/“Zauberflöte“, Fiordiligi/“Cosi fan tutte“, Micaëla/“Carmen“ und Antonia/“Les Contes d’Hoffmann“.

 

2016/17 hat Mandy Fredrich äußerst erfolgreich die Partie der Marguérite in Gounods „Faust“ in Stuttgart debütiert dort auch die „Figaro“-Gräfin gesungen. In einer konzertanten Aufführung von „Carmen“ des MDR im Leipziger Gewandhaus hat sie die Micaela übernommen. Die Bregenzer Festspiele haben Mandy Fredrich als Amaltea in Rossinis „Mosé in Egitto“ eingeladen.

 

Juli 2017 -  - Bitte kein früheres Material verwenden. Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Michaela Legat