Peter Sonn(c) Wolfgang Lienbacher

Peter Sonn

- Weltmanagement -

 

 

Peter Sonn wurde in Salzburg geboren und absolvierte sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Mozarteum seiner Heimatstadt mit Auszeichnung (2001). Bereits während seines Studiums debütierte er bei den Salzburger Festspielen und im Festspielhaus Baden-Baden.

Im Rahmen seiner Festengagements am Landestheater Coburg (01/02-04/05), am Tiroler Landestheater  Innsbruck (05/06-06/07) und am Staatstheater am Gärtnerplatz in München (07/08-08/09) erarbeitete er sich zahlreiche zentrale Fachpartien: Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Don Ottavio (Don Giovanni), Ferrando (Così fan tutte), Tamino (Die Zauberflöte), Lorenzo (Fra Diavolo), Marquis von Chateauneuf (Zar und Zimmermann), Steuermann (Der fliegende Holländer), Lenski (Eugen Onegin), Nemorino (L'elisir d'amore), Alfredo (La traviata), Arnim (Simplicius) und Camille (Die lustige Witwe). In Coburg wurde ihm das Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes zuerkannt. Erste Gastverpflichtungen führten ihn nach Turin und Catania. Bei den Salzburger Festspielen gastierte Peter Sonn 2006 (Die Schuldigkeit des Ersten Gebots - von 'DG' auf DVD veröffentlicht), 2008 (Die Zauberflöte) sowie 2011 als Jüngling (Die Frau ohne Schatten – DVD-Produktion von 'Opus Arte').

2009 - 2012 gehörte Peter Sonn dem Ensemble der Oper Zürich an, wo er sein Repertoire um  die Partien des Henry Morosus (Die schweigsame Frau), David (Die Meistersinger von Nürnberg), Vladimir Igorjevitsch (Fürst Igor), Italienischer Sänger (Der Rosenkavalier) und Narraboth (Salome) erweiterte.

Mozarts Tamino begleitet ihn in seiner Karriere; Peter Sonn debütierte mit dieser Partie 2010 an der Oper Frankfurt, 2011 an der Hamburgischen Staatsoper und 2012 an der Komischen Oper Berlin (Premiere der Neuproduktion in der Regie von Barry Kosky). Als Jüngling (Die Frau ohne Schatten) trat er 2012 erstmals an der Mailänder Scala auf. Bereits 2011 feierte er als David seinen Einstand beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, gefolgt von seinem ersten Walther von der Vogelweide (Tannhäuser) 2012 - beides mit CD-Aufnahme für 'PentaTone'.

2012/13 führten ihn Verpflichtungen nach Hamburg, Berlin und Chicago, ehe er bei den Salzburger Festspielen 2013 als David zu erleben war (2014 auf DVD erschienen). 2014 folgt sein Debüt an der Berliner Staatsoper als Walther von der Vogelweide in einer Neuproduktion von Tannhäuser. 2015 dann das Debüt an der Bayerischen Staatsoper und am Theater an der Wien.

 

Aktuelle und zukünftige Engagements führen ihn u.a. an die Berliner Staatsoper, die Dresdner Semperoper und an die Mailänder Scala.

Peter Sonns Konzertrepertoire umfasst geistliche Werke wie Mozarts Requiem, Händels The Messiah, Beethovens C-Dur Messe und Brittens Serenade für Tenor und Horn sowie Lieder von Beethoven, Bellini, Bononcini, Donizetti, Mozart, Pergolesi, Scarlatti, Schubert, Schumann und Tschaikowskij. Er arbeitet regelmäßig mit namhaften Dirigenten wie

Riccardo Muti, Daniel Barenboim, Franz Welser-Möst, Christian Thielemann, Daniele Gatti, Adam Fischer, Sebastian Weigle, Marc Albrecht, Christoph von Dohnányi, Vladimir Fedoseyev, Michael Gielen, Marek Janowski, Philippe Jordan, Ulf Schirmer, Peter Schneider, Jeffrey Tate und Stefan Soltesz sowie unter der Regiearbeit von Sven-Eric Bechtolf, John Dew, Claus Guth, Karl Ernst & Ursel Herrmann, Jens-Daniel Herzog, Barrie Kosky, Harry Kupfer, Moshe Leiser & Patrice Caurier, Christof Loy und David Pountney.

 

 


02/17

 

 

http://www.petersonn.com/index.php/galerie/privat/peter-sonn-tenor-3