Elena Maximova(c) Francesco Rossini

Elena Maximova

- Weltmanagement -

 

Elena Maximova studierte am Tchaikovsky Konservatorium in Moskau. Ab 2000 war sie als Solistin am Stanislavsky in Moskau engagiert. 

 

Zu ihrem Repertoire zählen unter anderem Rosina/IL BARBIERE DI SIVIGLIA, Polina/PIQUE DAME, Siebel/FAUST, Nicklausse/LES CONTES D’HOFFMANN,  Prince Orlovsky/DIE FLEDERMAUS, Suzuki/MADAMA BUTTERFLY, Olga/EUGEN ONEGIN, Preziosilla/LA FORZA DEL DESTINO,  Despina/COSI FAN TUTTE, Cosi fan tutte), Carmen/CARMEN, Charlotte/WERTHER und Eboli/DON CARLO.

 

Elena Maximova ist auch im Konzertbereich sehr gefragt und arbeitete mit mehreren namhaften russischen Orchestern zusammen, darunter das Tchaikovsky Symphony Orchestra, the National Philharmonic Russia, das Hermitage Chamber Orchestra und das  St.Petersburg Philharmonic Orchestra, unter der Leitung von Alexander Dmitriev Die Künstlerin sang das Verdi Requiem mit dem Orchestra de la Comunitat Valenciana unter Lorin Maazel, Palau de les Arts in Valencia, mit dem Montréal and Choeur Saint-Laurent Symphonic Orchestra unter Kent Nagano beim Lanaudière Festival, Kanada, in Orvieto mit Zubin Mehta und in Zürich mit David Zinman.

 

2005 gab Elena Maximova ihr Europa Debüt in der Produktion RIGOLETTO als Maddalena, unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta an der Bayerischen Staatsoper in München.

In den folgenden Spielzeiten kam sie nach München zurück, um Suzuki, Carmen, Olga und Frederica/LUISA MILLER zu singen. 

 

Sie sang an mehreren europäischen Häusern, wie zum Beispiel Opéra National de Lyon, Staatsoper Berlin, Semperoper Dresden, St Gallen Festival, Teatro Comunale in Florenz, Palau de les Arts in Valencia, in Tokyo, Nederlandse Opera in Amsterdam, Teatro Massimo in Palermo, Mailänder Scala, New Yorker Metropolitan Opera, Eboli in Helsinki und Royal Opera House, London.

 

2012 debütierte sie die Rolle der Carmen an der Wiener Staatsoper und sang in einer Neuproduktion von KRIEG UND FRIEDEN in Moskau. Beim St. Gallen Festival hat sie die Rolle der Marguerite in LA DAMNATION DE FAUST debütiert.

 

2013 sang sie die Olga in EUGEN ONEGIN am Royal Opera House London, Maddalena in RIGOLETTO an der Wiener Staatsoper, sowie in Moskau L’ITALIANA IN ALGERI.

 

2013/2014 war sie in  EUGEN ONEGIN an der Metropolitan Opera New York zu hören, Als Eboli in DON CARLO in Helsinki und dem Mariinsky Theater St. Petersburg. In der Partie der Leonora ins LA FAVORITA war sie beim St. Gallen Festival zu hören.

 

2014/2015 sang Elena Maximova gleich mehrere Partien an der Wiener Staatsoper, u.a. Eboli in DON CARLOS, Marfa in CHOWANSCHTSCHINA, Maddalena in RIGOLETTO, Polina in PIQUE DAME, Rosina in IL BARBIERE DI SIVIGLIA sowie Olga in EUGEN ONEGIN. In der selben Saion war sie als Giulietta in LES CONTES D’HOFFMANN  an der Metropolitan Opera New York zu hören und außerdem als Polina in Rom.

 

2015/16 sang sie Maddalena in RIGOLETTO, Marfa in CHOWANSCHTSCHINA, Cherubino in LE NOZZE DI FIGARO und Rosina in IL BARBIERE DI SIVIGLIA an der Wiener Staatsoper, CARMEN am Royal Opera House in London, an der Semperoper Dresden und an der Bayerischen Staatsoper and Charlotte in WERTHER in Tokio.

 

2016/17 war sie in der Titelpartie CARMEN, Angelina in LA CENERENTOLA und Prinz Orlofsky in DIE FLEDERMAUS an der Wiener Staatsoper zu hören. Sie sang CARMEN in Tokio, Olga in EUGEN ONEGIN an der Metropolitan Opera New York, Maddalena/RIGOLETTO an der Opéra National de Paris.

 

Engagements in 2017/18 waren u.a. die BBC Proms in London mit der Partie der Marfa in CHOWANSCHTSCHINA und an der Wiener Staatsoper in selber Partie. Außerdem sang sie in Wien die Blanche in DER SPIELER, die Isabella in L’ITALIANA IN ALGERI und Maddalena in RIGOLETTO.  An der Mailänder Scala war sie in der Partie des Prinzen Orlofsky in DIE FLEDERMAUS und an der Semperoper Dresden als Preziosilla  in LA FORZA DEL DESTINO sowie in der Titelrolle in CARMEN zu hören. In Sydney war sie als La belle Dulcinée in DON QUICHOTTE engagiert.

 

Oktober 2018 - Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Marie Morché