Sylvie Brunet(c) Brigitte Enguerand

Sylvie Brunet

- Weltmanagement -

 

 

Sylvie Brunet-Grupposo stammt aus Frankreich. Ihr Repertoire umfasst wichtige Partien der Grand Opéra, darunter Cassandra/Didon (Les Troyens) und Sélika (L’Africaine), außerdem Dalila (Samson et Dalila), Charlotte (Werther), Carmen  sowie die Verdi- und Wagner-Partien ihres Faches wie Azucena (Il trovatore), Ulrica (Un ballo in maschera), Eboli (Don Carlos), Miss Quickly (Falstaff), Fricka/Waltraute (Der Ring des Nibelungen) und Venus (Tannhäuser). Nach ihrem Debüt in Paris mit der Titelpartie in Carmen, die sie später auch u.a. an den Opernhäusern von Turin, Bonn und Toronto interpretierte, folgten Einladungen an renommierte Opernhäuser wie das Teatro alle Scala in Mailand (Titelpartie in Glucks Iphigénie en Tauride), die Opéra national du Rhin in Straßburg (Amme in Ariane et Barbe-Bleue), das Théâtre du Châtelet Paris (Padmâvatî von Albert Roussel), das Théâtre de la Monnaie in Brüssel (Geneviève in Pelléas et Mélisande, Gertrude in Hamlet und Azucena/Trovatore in der Regie von Dmitri Tscherniakow) sowie zu den Festspielen in Aix-en-Provence (Octavia in L’incoronazione di Poppea). Zuletzt war sie u.a. an der Bayerischen Staatsoper München in Poulencs  Dialogues des Carmélites und in Brüssel in Spontinis La Vestale zu hören. Sie ist auch eine gefragte Konzertsängerin und tritt regelmäßig in zahlreichen internationalen Konzerthäusern auf, so beispielsweise an der Philharmonie in Berlin (Faust et Hélène von Lili Boulanger), an der Münchner Philharmonie (Les Nuits d’Été von Berlioz) oder an der Royal Festival Hall in London (Messa da Requiem von Verdi). Highlights der Saison 2016/17 umfassen Sancta Susanna an der Opéra national in Paris, Hamlet an der Opéra de Lausanne und Pénélope am Théâtre de la Monnaie in Brüssel.

 

Februar 2017