Melanie Diener(c) Susie Knoll

Melanie Diener

 - Weltmanagement -

 

 

Melanie Diener gab 1996 ihr Bühnendebüt beim Garsington Opera Festival als Ilia in Idomeneo, 1997 debütierte sie mit derselben Partie an der Bayerischen Staatsoper München. Ihren Internationalen Durchbruch hatte Melanie Diener mit der Partie der Fiordiligi in Cosi fan tutte und der Donna Elvira in Don Giovanni (New York, London, Paris, Salzburger Festspiele). Nach wie vor singt die Künstlerin Mozarts Elettra in Idomeneo und Vitellia in La Clemenza di Tito, die sie mit James Levine an der MET debütierte.

 

Ihrem erfolgreichen Debüt bei den Bayreuther Festspielen in Lohengrin folgten Einladungen als Elsa nach Covent Garden, München, Dresden, Tokio und Zürich. Melanie Diener tritt auch erfolgreich in Partien von Richard Strauss auf; so sang sie in Wien die Daphne, in Garmisch-Partenkirchen die Ariadne, in Monte Carlo, Wien und Zürich Chrysothemis und in Berlin und Hamburg die Marschallin.

 

Melanie Dieners breit gefächertes Repertoire umfasst u. a. die Rolle der Katja Kabanova (Berliner und Wiener Staatsoper), Ellen Orford in Peter Grimes (Wiener Staatsoper), die Leonore in Fidelio (Zürich und konzertant in Paris und Washington), Sieglinde in Die Walküre (Dresden), Webers Euryanthe in Toulouse und Warschau, Hindemiths Mathis der Maler in Paris, die Marschallin (Straßburg und Moskau) und Ariadne (Hamburg). 2013 gab sie ihr von Presse wie Publikum gleichermaßen gefeiertes Debüt als Isolde an der Canadian Opera Company in Toronto. Zuletzt war sie u.a. in Bogotá als Elisabeth im Tannhäuser unter Gustavo Dudamel, als Isolde in Straßburg sowie als Marschallin in Moskau, Helsinki und Mannheim zu hören. Erneut als Isolde wird sie am Nationaltheater in Warschau zu erleben sein.

 

Im Konzertbereich ist die Künstlerin mit herausragenden Orchestern in ganz Europa und den USA (Philadelphia, Cleveland, Boston, New York) aufgetreten. Die Vier Letzten Lieder von Strauss, die Lyrische Sinfonie von Zemlinsky, die Gurrelieder und das War Requiem von Britten sind Schwerpunkte ihres umfangreichen Repertoires, das sie u. a. mit Dirigenten wie C. Abbado, S. Bychkov, H. Blomstedt, R. Chailly, Ch. von Dohnanyi, Ch. Eschenbach, B. Haitinik, K. Masur, K. Nagano, N. Marriner, A. Pappano, W. Sawallisch, F. Welser-Möst und David Zinman gesungen hat. Des Weiteren sang Melanie Diener u. a. Konzerte und Opernaufführungen unter P. Boulez, R. Chailly, M. Gielen, A. Jordan, J. Levine, L. Maazel, R. Muti, R. Norrington, M. Janowski, Vladimir Jurowski und M. Viotti.

 

 

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