Ofelia Sala(c) Javier Dereal

Ofelia Sala

Ofelia Sala wurde in Valencia/Spanien geboren. An der dortigen Musikhochschule legte sie Diplome in den Studiengängen Gesang, Klavier und Musiktheorie jeweils mit Auszeichnung ab. Anschließend absolvierte sie ein postgraduales Studium an der Hochschule für Musik in München in den Meisterklassen für Opern- und Konzertgesang. Verschiedene erste Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben legten den Grundstein für ihre professionelle Laufbahn.

 

Einladungen führten Sie unter anderem an Opernhäuser wie Teatro alla Scala in Mailand, Teatro Real in Madrid, Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Teatro de la Maestranza in Sevilla, die Deutsche Oper Berlin, die Oper Leipzig, die Semperoper Dresden, die Staatsoper Stuttgart, das Prinzregententheater München, das Théâtre Châtelet in Paris, die Nederlandse Opera in Amsterdam ... Darüber hinaus war sie als Lied- und Konzertsängerin in der Wigmore Hall in London, in der Philharmonie in Berlin, im Gewandhaus zu Leipzig, in der Philharmonie Köln, im Concertgebouw Amsterdam, im Palau de la Música und im Auditori Barcelona, im Auditorio Nacional Madrid und im Palau de la Música Valencia zu hören sowie beim Jehudi Menuhin Festival in Gstaad, bei den Internationalen Musikfestwochen Luzern, den Dresdner Musikfestspielen, dem Internationalen Bach-Fest in Leipzig, den Musicades Lyon, der Schubertiade in Barcelona...

 

Ofelia Sala hat mit namhaften Dirigenten wie Yves Abel, Marc Albrecht, Thomaskantor Georg Christoph Biller, Bertrand de Billy, Herbert Blomstedt, Ivor Bolton, Frans Brüggen, Sylvain Cambreling, Christoph von Dohnanyi, Rafael Frühbeck de Burgos, Enrique García Asensio, Leopold Hager, Christopher Hogwood, M. A. Gómez Martínez, Hartmut Haenchen, Michail Jurowsky, Jiri Kout, Jesús López-Cobos, Riccardo Muti, Paolo Olmi, Víctor Pablo Pérez, Josep Pons, Antoni Ros Marbà, Christian Thielemann und Marcello Viotti gesungen.

 

Höhepunkte der Saison 2003/4 waren ihr Debüt an der Carnegie Hall in New York, die Neuinszenierung von “Don Pasquale” sowie “Rigoletto” und “Falstaff” an der Deutschen Oper Berlin, Despina in der neuen Produktion von "Così fan tutte" am Gran Teatre del Liceu in Barcelona sowie “Un ballo in maschera” in San Sebastián.

 

Die Spielzeit 2004/5 begann Ofelia Sala mit “Der Rosenkavalier” an der Semperoper Dresden, es folgten “Le nozze di Figaro” in Oviedo sowie Henzes“L’Upupa” im Teatro Real in Madrid,

“A Midsummer Night’s Dream” am Gran Teatre del Liceu in Barcelona, Konzerte bei den Dresdner Musikfestspielen (ABU HASSAN konzertant).

 

Die Saison 2005/6 eröffnete Ofelia Sala mit einer Produktion ALCINA in Oviedo, gefolgt von einer GIOVANNI-Produktion in Bilbao, Vorstellungen PASQUALE an der Deutschen Oper Berlin, ihrem Amerika-Debüt an der Lyric Opera Chicago (ROSENKAVALIER-Sophie, ORFEO ED EURIDICE – Amor) sowie Produktionen ARIODANTE am Liceu Barcelona und MITRIDATE in Grananda.

 

Die Spielzeit 2006/7 begann Ofelia Sala mit einer Produktion LA CLEMENZA DI TITO am Liceu Barcelona, gefolgt von einem konzertanten SCHAUSPIELDIREKTOR unter Sir Neville Merriner in Berlin sowie Liederabenden in Barcelona und Valencia. In Dresden war sie als Aminta in der SCHWEIGSAMEN FRAU zu hören, an der Bayerischen Staatsoper hat sie als Gilda/RIGOLETTO debütiert. Ein weiteres Hausdebüt folgte am New National Theatre Tokyo – als Sophie in einer Neuproduktion ROSENKAVALIER. Das Teatro Real Madrid hat sie für die Uraufführung EL VIAJE A SIMORGH (José Maria Sánchez-Verdù) eingeladen. Wiederum in Dresden sang sie im ROSENKAVALIER die Sophie.

 

Die Spielzeit 2007/8 eröffnete Ofelia Sala mit dem Oscar in einer Neuproduktion BALLO IN MASCHERA in Florenz. An der New Yorker Metropolitan Opera hat Ofelia Sala – ebenfalls als Oscar – im Dezember debütiert. In Dresden sang sie die FLEDERMAUS-Adele, die RIGOLETTO-Gilda sowie die ROSENKAVALIER-Sophie, in Stockholm im FALSTAFF die Nannetta. In ihrer Heimatstadt Valencia hat Ofelia Sala in Konzerten mit Strauss-Liedern unter Lorin Maazel mitgewirkt.

 

Die Spielzeit 2008/9 begann mit einer Serie RIGOLETTO in Dresden, ROSENKAVALIER mit der Deutschen Oper Berlin in China sowie einer Neuproduktion FIGARO am Liceu Barcelona.

Es folgten ARBORE DI DIANA in Valencia, FLEDERMAUS in Tokio, ROSENKAVALIER/Sophie an der Deutschen Oper Berlin, Schumanns FAUSTSZENEN am Real Madrid sowie eine Produktion ZAUBERFLÖTE in Malaga.

 

2009/10 kehrte Ofelia Sala – für SCHWEIGSAME FRAU – nach Dresden zurück, sang in Solers COSA RARA in ihrer Heimatstadt Valencia und Sophie in einer Produktion ROSENKAVALIER am Liceu Barcelona.

 

2010/11 begann für die Künstlerin mit einer Produktion ROSENKAVALIER in Madrid, gefolgt von einer Serie SCHWEIGSAME FRAU an der Oper Zürich, FLEDERMAUS an der Staatsoper Berlin und FREISCHÜTZ/Ännchen  jeweils in Sevilla und Barcelona.

 

2011/12 wirkte Ofelia Sala in Schumanns FAUSTSZENEN am Liceu Barcelona mit, sie war für Mozarts c-moll-Messe nach Moskau eingeladen und sang die Glauce in der Neuproduktion MEDEA in Valencia.

 

Im Herbst 2012 sang Ofelia Sala in der Kölner Neuproduktion NOZZE DI FIGARO di Susanna

 

 

www.ofeliasala.com