Ann Petersen(c) Anders Bach

Ann Petersen

- Weltmanagement -  außer Dänemark, Norwegen und Schweden

 

Die international gefragte dänische Sopranistin Ann Petersen ist vor allem für ihre Interpretation des  deutschen Repertoires von R. Wagner und R. Strauss bekannt. So konnte sie an bedeutenden Bühnen wie z.B. der Wiener Staatsoper, Staatsoper Berlin, Royal Opera House in Covent Garden, Teatro alla Scala di Milano, Teatro Colôn de Buenos Aires, Opéra National de Paris, Teatro Real de Madrid oder dem Festspielhaus Baden-Baden reüssieren.

 

Ann Petersen feierte kürzlich ihr Debüt als Turandot unter der Leitung von Alexander Verdernikov an der Königlichen Oper Kopenhagen und sang dort ebenfalls die Isolde (Tristan und Isolde) unter der Leitung von Lothar Königs. Ebenfalls war sie in einem Konzert mit dem Orchestre national de France in Wagners "Wesendonck Liedern" und Isoldes "Liebestod" zu hören. Außerdem sang sie die Isolde in La Monnaie de Bruxelles unter der Leitung von Alain Altinoglu und der Regie von Ralf Pleger, sowie in Bologna unter der Leitung von  Juraj Valcuha.

 

Zu ihren zukünftigen Engagements gehört die Leonore (Fidelio) an der Königlichen Oper Kopenhagen sowie am Teatr Wielki in Warschau, Kundry (Parsifal) in Kopenhagen, Salome in der Inszenierung von Claus Gut und unter der Leitung von Tugan Sokhiev am Bolschoi-Theater und Ariadne (Ariadne auf Naxos) an den Theâtres de la ville de Luxemburg.

 

Zu den Höhepunkten 2017/2018 gehörten Beethovens 9. Sinfonie in Tel Aviv, Isolde (Tristan und Isolde) in Kassel, Ellen Orford (Peter Grimes) in Monte Carlo mit José Curâ, Isolde an der Opéra de Lyon und am NCPA in Peking in der Regie von Mariusz Trelinski, "Vier letzte Lieder" von R. Strauss mit dem Orchestra national de Radio France Paris, R. Wagner-Galakonzert im Bolschoi-Theater und ihr Debüt als Minnie (Fanciulla del West) in Kopenhagen .

 

Zu den Höhepunkten in der Vergangenheit gehörten die Elsa (Lohengrin) an der Staatsoper Hamburg unter Kent Nagano, die Freia (Das Rheingold) an der Semperoper Dresden unter Christian Thielemann, Senta (Der fliegende Holländer) in Kopenhagen und ihr Debüt als Salome an der Königlich Dänischen Oper in der Regie von Stefan Herheim, Marschallin (Der Rosenkavalier) an der Wiener Staatsoper unter Adam Fischer, Leonore in Taiwan, Kaiserin (Frau ohne Schatten) in Kopenhagen und Gutrune (Götterdämmerung) an der Staatsoper Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim. Außerdem sang sie die Isolde an der Griechischen Nationaloper in Athen, Elisabeth (Tannhäuser) unter Daniel Barenboim an der Staatsoper Berlin, Elsa an der Mailänder Scala mit Barenboim und Jonas Kaufmann, Elisabeth mit Barenboim an der Staatsoper Berlin, Isolde an der Welsh National Opera an der Seite von Ben Heppner, Senta bei den Chorégies d'Orange, Sieglinde und Isolde an der Opéra de Monte Carlo, Desdemona (Otello) Senta, Isolde, Elisabeth, Sieglinde, Marschallin, Ariadne und Marietta (Die Tote Stadt) in Kopenhagen.

 

Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Alain Altinoglu, Daniel Barenboim, Adam Fischer, Philippe Jordan, Lothar Königs, Kent Nagano, Gianandrea Noseda, Antonio Pappano, Kirill Petrenko, Tugan Sokhiev, Christian Thielemann, Juraj Valcuha und Alexander Verdernikov zusammen.

 

Juni 2020

Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Katharina Nußbaum