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Bernard Richter

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Bernard Richter zählt zu den gefragtesten Tenören seiner Generation. Zukünftige Engagements führen ihn als Don Ottavio (Don Giovanni) und mit Mozarts Requiem wieder zum Verbier Festival, als Grimoaldo (Rodelinda) an die De Nationale Opera Amsterdam, als Bénédict (Béatrice et Bénédict) an die Oper Köln und als Pelléas (Pelléas et Mélisande) an die Mailänder Scala, wo er bereits als Belfiore (La finta Giardiniera), Don Ottavio (Don Giovanni) und in den Titelpartien in Idomeneo und Schuberts Fierrabras zu erleben war. Als Idomeneo gastierte er zudem an der Wiener Staatsoper.

 

Zu seinen jüngsten Engagements zählen unter anderem Beethovens 9. Sinfonie mit den Wiener Symphonikern unter Philippe Jordan, Die Schöpfung beim Verbier Festival, Don Ottavio mit dem NHK Orchester unter Paavo Järvi in Tokio und sein Debüt am Teatro Real Madrid in der Titelpartie in La clemenza di Tito.

 

Als Pelléas war Bernard Richter bisher an der Wiener Staatsoper, am Teatr Wielki Warschau, an der Opéra de Lyon und mit dem Orchestre symphonique de Montréal zu hören. Zudem sang er Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Hylas (Les Troyens), Don Ottavio, Tamino (Die Zauberflöte) und Froh (Das Rheingold) an der Opéra National de Paris, Tamino bei den Salzburger Festspielen, Jaquino (Fidelio) beim Verbier Festival, Don Ottavio und Chevalier de la Force (Dialogues des carmélites) an der Bayerischen Staatsoper München, Castor (Castor et Pollux) mit dem Ensemble Pygmalion, Des Grieux (Manon) und Camille de Rossillon (Die lustige Witwe) am Grand Théâtre de Genève, Titus an der Opéra national de Lorraine in Nancy, Orphée (Orphée aux Enfers) an der Opéra de Lausanne sowie Alphonse de Monza in Ferdinand Hérolds Zampa und in der Titelpartie in Lullys Atys mit Les Arts Florissants an der Pariser Opéra-Comique.   

 

Bernard Richter ist regemäßiger Gast am Theater an der Wien, wo er bisher in Partien wie Erik (Der fliegende Holländer, auf DVD erschienen), Bénédict (Béatrice et Bénédict), Don Ottavio, Medoro (Orlando Paladino) und Ecclitico (Il mondo della luna, auf DVD erschienen) zu hören war.

 

Zudem sang er Paris (La Belle Hélène) und Fritz (La Grande Duchesse de Gérolstein) am Théâtre du Châtelet, Don Ottavio und die Titelpartie in Johann Christian Bachs Lucio Silla am Opernhaus Zürich, Ferrando (Così fan tutte) am Théâtre des Champs-Élysées und die Titelpartien in Mozarts Idomeneo, Lucio Silla und Mitridate am Theater Freiburg.

 

Bernard Richter ist außerdem ein gefragter Konzertsänger. So trat er unter anderem mit den Berliner Symphonikern, dem MDR-Sinfonieorchester, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, den Les Musiciens du Louvre bei den Salzburger Pfingsfestspielen, Orchestra Sinfonica Nazionale Rai und dem Severiges Radios Symfoniorkester in Stockholm auf und gastierte auf Konzertbühnen wie der Salle Gaveau de Paris, der Tonhalle Zürich, der styriarte Graz, dem Gewandhaus Leipzig, der Accademia di Santa Cecilia und dem Konzerthaus Wien.

 

Mit dem Festival Orchester Budapest gastierte er als Tamino und in Mozarts Requiem in London, Berlin, Amsterdam, Brügge und Baden-Baden.

 

Er arbeitete mit Dirigenten wie Philippe Jordan, Daniel Harding, William Christie, Adam Fischer, Kent Nagano, Marc Minkowski, Jeffrey Tate, Ivor Bolton, Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi, Sir Neville Marriner, Sylvain Cambreling, Asher Fisch, Peter Schneider, Iván Fischer und Raphaël Pichon sowie mit Regisseuren wie Laurent Pelly, Christof Loy, Nikolaus Lehnhoff, Keith Warner, Pierre-Emmanuel Rousseau, Jean-Marie Villégier, Christophe Honoré, Zabou Breitman und Kasper Holten zusammen.

 

Bernard Richter wurde in Neuchâtel in der Schweiz geboren und studierte Gesang in seiner Heimatstadt, bevor er ans Opernstudio Biel wechselte.

 

November 2019

 

www.bernard-richter.ch

 

 

Für eine ganz aktuelle Version der Biografie wenden Sie sich an Florian Schadhauser.