Olga Bezsmertna

Olga Bezsmertna

- Weltmanagement -

 

 

Seit ihren spektakulären Rollendebüts als Rusalka an der Seite von Piotr Beczala und als Rachel in La Juive neben Neil Shicoffs legendärem Eleazar an der Wiener Staatsoper in 2014/15 hat sich die „Prachtstimme“ (Die Presse) Olga Bezsmertna als eine der beeindruckendsten jungen Sängerinnen der Gegenwart etabliert. In der Saison 2015/16 war sie am Haus am Ring u.a. als Contessa unter James Gaffigan, Rosalinde unter Stefan Soltesz, Fiordiligi unter Tomas Netopil und Donna Elvira unter Sascha Goetzel zu erleben. Olga Bezsmertna sang Konzerte unter Louis Langrée und der Camerata Salzburg und war erneut bei den Salzburger Festspielen in Strauss’ Die Liebe der Danae zu Gast.

Zu ihren Verpflichtungen an der Wiener Staatsoper in der Saison 2016/17 zählten die Phénice in der Neuproduktion von Glucks Armide unter Marc Minkowski, ihr Rollendebüt als Liu in Turandot unter Marco Armiliato, die Pamina in der Zauberflöte und die Donna Elvira in Don Giovanni unter Adam Fischer, ihr Debüt als Tatjana in Eugen Onegin unter Patrick Lange sowie ihr Rollendebüt als Melisande in der Neuproduktion von Pelleas und Melisande (Marelli/ Altinoglu).

Rollen an der Wiener Staatsoper 2017/18 waren Alice Ford (Falstaff), Pamina, Tatjana, Mélisande.

Seit Februar 2012 ist Olga Bezsmertna Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, an der sie mit einem Aufsehen erregenden Hausdebüt als Dame in Hindemiths Cardillac unter der Leitung von Franz Welser-Möst auf sich aufmerksam machte. Als Contessa in Mozarts Le Nozze di Figaro glänzte sie unter Jérémie  Rhohrer und gastierte in dieser Rolle mit der Wiener Staatsoper in der Hamburger Laeiszhalle unter der Leitung von Adam Fischer. Neben der Rusalka und Rachel gab sie in 2014/15 auch ihr Staatsoperndebüt bei den Salzburger Festspielen 2015 als Marzelline in der Neuproduktion des Fidelio (Regie: Claus Guth, Dirigent: Franz Welser-Möst) neben Jonas Kaufmann und Adrianne Pieczonka. Die Partie der Marzelline sang sie erstmal konzertant bei einem Gastspiel der Wiener Staatsoper im Grazer Stefaniensaal. Seit ihrem Debüt war sie außerdem u.a. als Zauberflöten-POamina und als Solistin in Strauss’ Vier Letzte Lieder an der Staatsoper zu hören.

2011 hatte Olga Bezsmertna den Wettbewerb Neue Stimme nder Bertelsmann Stiftung in Gütersloh unter dem Juryvorsitz von Dominique Meyer einstimmig gewonnen. Zuvor war sie im Sommer 2011 als Mitglied des Young Singers Projects der Salzburger Festspiele bestätigt worden.

Ihr Repertoire umfasst Contessa (Le Nozze di Figaro), Pamina (Zauberflöte), Donna Elvira (Don Giovanni), Fiordiligi (Cosi Fan Tutte), Micaela (Carmen), Marguerite (Faust), Rachel (La Juive), Nedda (I Pagliacci), Rusalka (Rusalka), Marfa (Die Zarenbraut), Tatjana (Eugen Onegin), Jolante (Iolanta), Zemfira (Aleko), Martherita (Mefistofele).

Olga Bezmertna absolvierte ihr Studium an der Kiev National Academy of Music in der Ukraine im Jahr 2010.

 

 

 

Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Marie Morché