Regine Hangler

Regine Hangler

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- general management -

 

Die Sopranistin Regine Hangler begann ihre musikalische Ausbildung an der Musikschule ihrer Heimatstadt Eferding (OÖ) im Fach Geige, wechselte bald zur Viola, nahm ihr Studium bei Walter Haas am Linzer Brucknerkonservatorium auf. Nach einem Technikstudium kam sie eher zufällig zum Gesangsstudium bei Ulrike Finder am Kärntner Landeskonservatorium und schloss ihr IGP – und Diplomstudium mit Auszeichnung ab. Danach studierte die junge Künstlerin an der Universität für Musik in Wien Gesang bei Gabriele Lechner, und Lied – und Oratorium bei KS Robert Holl, die diese Studien auch jeweils mit Auszeichnung abschloss und gleichzeitig studiert sie auch mit KS Mara Zampieri in Padua. Zusätzliche Ausbildung erhielt die Sopranistin in Meisterkursen bei: KS Kurt Equiluz, KS Gundula Janowitz, KS Robert Holl, KS Emily Ameling, KS Dame Gwyneth Jones.

Sie war oftmalige Tägerin diverser Begabtenstipendien, Finalistin des Wettbewerbes Aslico in Italien und gewann den 2. Preis im Birgit Nilson Wettbewerb. Seit 2010 ist sie als Sopransolistin am Wiener Stephansdom, in der Augustinerkirche in Wien und in der Jesuitenkirche in Wien tätig. Ihre rege Konzerttätigkeit führte die Sopranistin nach Österreich, Deutschland, Italien, Albanien, Holland, Slowenien, Ungarn, Japan und Israel.
 

Ab der Spielzeit 2013/14 ist die Sopranistin im Ensemble der Wiener Staatsoper engagiert und singt dort „Der Rosenkavalier“ (Marianne), „Pollicino“ (Die Frau des Menschenfressers), „Die Walküre“ (Helwige), "Die Zauberflöte( 1. Dame), 5. Magd (Elektra)… Unter anderem wirkte sie bei folgenden Opernproduktionen mit: „Der Igel als Bräutigam“ (König), „ Hänsel und Gretel“ (Mutter), Bastien und Bastienne (Bastienne); „Cavalleria Rusticana“ (Santuzza), „Phonotop“ Linz 09 Auftragswerk (Sopran), „Loreley“ (Leonore), Lohengrin (Elsa), Ariadne auf Naxos (Ariadne),…  und es gab bereits zahlreiche CD Produktionen, Rundfunk- und Fernsehübertragungen.

Im Mai 2015 sang die Sopranistin die Titelrolle der „Daphne“ in Berlin unter Marek Janowski, New York und Cleveland unter Franz Welser-Möst mit großem Erfolg. Weitere zukünftige Engagements führen die Sopranistin zu den Salzburger Festspielen.