Lorenzo Viotti (c) ©GM_Márcia Lessa

Lorenzo Viotti

- Weltmanagement -

 

Bereits mit 25 Jahren war Lorenzo Viotti Gewinner des Young Conductors Award der Salzburger Festspiele 2015, des 11. internationalen Dirigentenwettbewerbs des Orchestra de Cadaqués sowie Erster Preisträger des Dirigierwettbewerbs beim MDR Sinfonieorchester.

 

2017 wurde er vom International Opera Award in London als "Newcomer des Jahres“ gekürt.

 

Lorenzo Viotti wurde in Lausanne in eine französisch-italienische Musikerfamilie geboren. Er studierte Klavier, Gesang und Schlagzeug in Lyon. In Wien besuchte er später die Dirigierklasse von Georg Mark und spielte als Schlagzeuger in verschiedenen Orchestern, u. a. mit den Wiener Philharmonikern. Er setzte sein Dirigierstudium bei Nicolás Pasquet an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar fort.

 

Mit nur 28 Jahren hat Lorenzo Viotti bereits zahlreiche bedeutende Orchester dirigiert, darunter das BBC Philharmonic Orchestra in Manchester, das Royal Liverpool Philharmonic, das Tokyo Symphony Orchestra, das Osaka Symphony Orchestra, das Orchestre National de France in Paris, die Bamberger Symphoniker, die Bremer Philharmoniker, das Gewandhaus-Orchester Leipzig, das Münchner Rundfunkorchester, das Orchestre de Chambre de Lausanne, das Tonkünstler-Orchester, die Wiener Symphoniker, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien,  das Rotterdam Philharmonic Orchestra, Göteborgs Symfoniker, das Danish National Radio Symphony Orchestra, die Camerata Salzburg, das RSO Wien, das  Königlichen Concertgebouw-Orchester in Amsterdam,  die Staatskapelle Dresden,  das Gustav Mahler Jugendorchester, das Royal Philharmonic Orchestra, das Orchestra dell’Accademia del Teatro alla Scala,  das Gulbenkian Orchestra, die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, das Netherlands Philharmonic, das SWR Symphonieiorchester und weitere.

 

2017 dirigierte er Konzerte bei den Salzburger Festspielen und bestritt beim 50-jährigen Jubiläum der Salzburger Osterfestspiele abwechselnd am Pult mit Christian Thielemann ein Konzert zu Ehren von Herbert von Karajan. Zu seinen jüngsten Engagements zählen die  Debüts mit dem Mahler Chamber Orchestra, den Münchner Philharmonikern und der Staatskapelle Berlin. Ab der Spielzeit 2018/19 wird er Chefdirigent des Gulbenkian-Orchesters.

 

Opern-Dirigate waren bisher Offenbachs La Belle Hélène (Théâtre du Châtelet Paris), Rossinis La cambiale di matrimonio (Teatro La Fenice, Venedig), Carmen (Stadttheater Klagenfurt), Rigoletto (Oper Stuttgart und Semperoper Dresden), Donizettis Viva La Mamma! (Oper Lyon), Werther (Zürich, Städtische Bühnen Frankfurt und Klagenfurt) und Tosca (New National Theatre Tokyo).

 

Zu den zahlreichen zukünftigen Projekten zählen TOSCA in Frankfurt, CARMEN in Paris und an der Metropolitan New York. Er wird am Pult des Gustav Mahler Jugendorchesters stehen und das Orchster des Teatro alla Scala,  das Wiener RSO und das Orchestre National de Radio France dirigieren.

 

August 2018 - Bitte kein früheres Material verwenden. Für eine ganz aktuelle Biografie wenden Sie sich bitte an Katharina Nußbaum