Rachele Gilmore(c) Kristen Hobermann

Rachele Gilmore

Rachele Gilmore hat sich zu einer der führenden jungen Koloratursopranistinnen der USA entwickelt. Sie verbindet eine starke Bühnenpräsenz mit einer leuchtenden Stimmfarbe und müheloser Höhe.

 

2007 gab Rachele Gilmore ihr Debüt an der Carnegie Hall mit Mozarts Krönungsmesse und dem Requiem von John Rutter, der auch die musikalische Leitung inne hatte. Als Zerlina in Don Giovanni hatte sie ihr Debut an der Orlando Opera. Unter der musikalischen Leitung von Thomas Conlin gab sie ein erfolgreiches Gala-Konzert an der Toledo Opera mit Werken von Richard Strauss. Mit Haydns Nelsonmesse sang sie ein weiteres Mal an der Carnegie Hall und gab ein rauschendes Debüt als Olympia in Les Contes d’Hoffmann an der Indianapolis Opera.

 

Rachele Gilmores Europadebüt fand 2008 an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf statt, wo sie Blondchen in der Entführung aus dem Serail sang. Weitere Auftritte umfassten Mahlers 2. Symphonie in Toledo, Adele in Die Fledermaus mit der Opera New Jersey und eine Serie von Galakonzerten an der Oper Hong Kong.

 

2009 machte sie als Olympia Furore mit ihrem Debüt an der Metropolitan Opera. Laut Classical Source brachte sie „das Publikum mit ihren makellosen Koloraturen zum Rasen“ und festigte ihre Position als eine der interessantesten jungen Koloratursopranistinnen der Gegenwart. Weitere Auftritte 2009/2010 umfassten Zerbinetta in Ariadne auf Naxos an der Indianapolis Opera und der Boston Lyric Opera, die Titelrolle in Lucia di Lammermoor an der Knoxville Opera sowie die Titelrolle in der Schweizer Erstaufführung von Unsuk Chins gefeierter Oper Alice in Wonderland am Grand Théâtre de Genève.

 

In der Spielzeit 2010/2011 kehrte Rachele Gilmore an die Metropolitan Opera zurück, wo sie die Rolle der Olympia coverte. Anschließend sang sie Das Feuer und Die Nachtigall in L’enfant et les sortilèges an der Bayerischen Staatsoper in München, unter der musikalischen Leitung von Kent Nagano. Sie gab ihr Debüt als Elvira in Bellinis I Puritani an der Knoxville Opera und sang Gilda in Rigoletto am Michigan Opera Theater. An der Opéra de Vichy war sie als Rosina in Il Barbiere di Siviglia zu erleben und als Cunegonde in Bernsteins Candide gastierte sie an der Portland Opera.  Mit ihrem Debüt an der Scala in Mailand (Olympia) feierte sie einen überwältigenden Erfolg.

 

2011/2012 gab sie ihr Debüt an der Mailänder Scala als Olympia in Robert Carsons Produktion von Les Contes d’Hoffmann und sang Blonde in Die Entführung aus dem Serail am Grand Théâtre Genf, Rosina in Il barbiere di Siviglia an der Opéra de Vichy, verschiedene Rollen in Das Feuer und Die Nachtigall an der Bayerischen Staatsoper und zum ersten Mal die Cunegonde in Candide an der Portland Opera. 

In der Spielzeit 2012/2013 gab sie ihr Rollendebüt als Königin der Nacht in der Zauberflöte in einer Produktion der Opera Company of Philadelphia und sang die Amina in La Sonnambula an der Florida Grand Opera.

 

2013/2014 gab Rachele Gilmore u. a. ihr Debüt an der Opéra de Lille inp´´eng Rachele Gilmore u. a. die Titelrolle in unegonde in  der  der Titelrolle in Lucio di Lammermoor, sie sang am La Monnaie in Brüssel die Ophélie in Hamlet, die Olympia in Les Contes d’Hoffmann an der Bayerischen Staatsoper, Gilda an der Opera Colorado und die Zerbinetta in Ariadne auf Naxos am Glimmerglass Festival.

 

Highligts der Spielzeit 2014/2015 sind u. a. Auftritte an der Opera Omaha, der Los Angeles Philharmonic und dem BBC Symphony Orchestra (Titelrolle in Unsuk Chins Alice in Wonderland), beim Festival d’Aix-en-Provence (Blonde in Die Entführung aus dem Serail) und NCPA Beijing (ihr Rollendebüt als Sophie in Strauss’ Der Rosenkavalier).

 

 

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